Spuren im Sand

Es ist eines der bekanntesten christlichen Gedichte: Die „Spuren im Sand“ von Margaret Fishback Powers. Sie erzählt von einem Traum: „Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn.“ Und sie sah, wie sich in den schweren Zeiten nur eine Spur zeigte und beklagte sich bei Jesus: Warum hast du mich gerade da verlassen. Und er antwortet: Das tat ich nicht. Da habe ich dich getragen.

Als ich dieses Gedicht zum ersten Mal hörte, war ich tief gerührt. Es ist Ausdruck einer tiefen Sehnsucht: dass man niemals alleine ist Weiterlesen